DATEV INTERACT
24. Juni 2009 - 11:35 Uhr
designaffairs präsentiert das erste Projekt mit Microsoft Surface jetzt auf einer eigenen Microsite. Dort ist das Design und die Funktionsweise der Anwendung DATEV INTERACT ausführlich dokumentiert.

designaffairs präsentiert das erste Projekt mit Microsoft Surface jetzt auf einer eigenen Microsite. Dort ist das Design und die Funktionsweise der Anwendung DATEV INTERACT ausführlich dokumentiert.
Hier ein sehr gutes Beispiel wie man mit dem Interface von Microsoft´s SURFACE unsere unterschiedlichen Units gemeinsam präsentieren könnte. BMW nutzt hier Material- und Farbplättchen um ein Produkt (Auto) zu konfigurieren.
Hier der link zum Artikel.
Guter Artikel mit gesundem Abstand zum Thema. Über Fehler, Verhalten und Beziehungen mit Schnittstellen und deren Design.
Bitte hier weiterlesen: http://www.de-bug.de/mag/5734.html
Die Kreativagentur Avenue A/Razorfish gibt regelmäßig Studien zur Entwicklung der digitalen Welt heraus. Das folgende Dokument könnte ganz interessant sein, vor allem für die Bereiche Brand & Design Strategy und User Interface. Es enthält Analysen zu Nutzerverhalten auf Websites, Brand Development über digitale Medien und Aussichten für die digitale Zukunft im soziokulturellen und ökonomischen Kontext.
Link zur Agenturseite:
http://www.avenuea-razorfish.com/#/ideas/reports-and-papers/special-reports
Immer mal wieder interessant durchzublättern- inclusive testberichte
Quelle: http://www.engadget.com/2008/06/10/researchers-show-off-flexible-band-aid-sized-tactile-display/
Durch diese Fingerhütchen soll eine Stimulation der Haut ohne weitere elektromechanische Übertragung ermöglicht werden. Die Wissenschaftler, die’s erfunden haben, sehen neben der Braille-Anwendung auch Verwendungsmöglichkeiten z.B. bei virtuellen Tastaturen.
Mehr Infos gibts hier.
Buxton arbeitete als Forscher an der University of Toronto, im Xerox PARC und bei Alias Wavefront und erhielt vergangene Woche bei der Konferenz “CHI - Conference on Human Factors in Computing Systems” in Florenz einen Preis für sein Lebenswerk. Sein Mantra ist, dass Designer verstehen müssen, dass sie nicht Produkte entwerfen, sondern Erfahrungen:
“Wir befinden uns derzeit in der dritten Welle des Designs. Wir entwickeln Produkte, die nicht nur eine physische Form haben, sondern ein Verhalten, das sich im Laufe der Zeit immer wieder verändert. Was wir entwerfen, ist nicht das Produkt, es sind die sozialen, kulturellen und menschlichen Einflüsse, die es hat. Das erfordert völlig andere Fähigkeiten eines Designers.
Kurz gesagt: Die Dinge, die heutzutage bezüglich Design wirklich wichtig sind, lassen sich nicht gut fotografieren und schön in Designmagazinen abbilden. Es sind die Erfahrungen, die zählen, und die Frage ist, wie wir diese einfangen können. Noch wichtiger aber ist, wie wir sie entwerfen können. Wenn ich sagen würde, zeichne mein Mobiltelefon, wäre das einfach. Würde ich sagen, zeichne das User-Interface meines Mobiltelefons, hätten die meisten Designer Schwierigkeiten damit. Aber wenn ich sagen würde, zeichne die Erlebnisse, die ich habe, wenn ich mein Mobiltelefon benütze, wüsste fast niemand, wovon ich rede. Aber darum geht es beim Design.”