Das Interface des First-Else SmartPhone ist speziell für die Ein-Hand-Bedienung optimiert. Die Menüs fächern sich halbkreisförmig vom rechten Bildschirmrand auf und lassen sich sehr bequem mit einem Daumen bedienen. Ein sehr spannendes und gut funktionierendes Bedienkonzept, das neben vielen iPhone-Kopien heutzutage wirklich neue Wege geht. Gefunden bei golem
Das Produktdesign des Gerätes stammt von designaffairs.
The movie illustrates how the magazine of the future will look like and how the reader could interact with it. A very well-thought interaction concept that liberates the content from restricting interface elements like menues and buttons. Nevertheless I have spotted a very smart context menu that is shown at minute 6:30.
Mehr als nur einen Vorhang, stellt dieses Konzept dar. Schon etwas älter, aber sehr, sehr beeindruckend!
Per Gestik-Steuerung kann der Raum mit einem individuellen Patterns abgedunkelt werden. Außerdem verfügt das Konzept über verschiedene Licht-Einstellungen (Farbe, Intensität …). Aber seht selbst:
designaffairs präsentiert das erste Projekt mit Microsoft Surface jetzt auf einer eigenen Microsite. Dort ist das Design und die Funktionsweise der Anwendung DATEV INTERACT ausführlich dokumentiert.
Dieses flexible Pie-Menu passt sich der Handstellung des Users an, indem Icons nur im für ihn sichtbaren Kreissegment und häufig gebrauchte Icons unmittelbar in Handnähe platziert werden. Die Verdeckung wichtiger Interaktionselemente durch die Hand wird somit vermieden.
Es unterstützt die Interaktion durch multiple Users und ist sowohl für Links- als auch Rechtshänder optimiert. Darüber hinaus ist ein Bereich für Gesteneingabe implementiert, um Objekte direkt zu editieren.
Das neue Service Pack 1 für Microsoft Surface bringt einige Neuerungen mit sich: Kontextmenüs unter den Fingern erlauben komplexere Auswahlmöglichkeiten. Sogenannte “Trails” geben dem Benutzer Feedback, wie und wo seine Eingabe erkannt wurde. Auch Funktionen, die gesperrt sind, können über diese Trails dem Benutzer mitgeteilt werden, z.B. wenn ein Element nicht skaliert werden kann, geben die Trails trotzdem ein Feedback. Auch im XNA Bereich hat sich einiges getan (zu sehen ab Minute 6:00). (via golem)
Das Touchscreen-Handy Samsung S5600 erkennt Buchstaben, die auf den Display gezeichnet werden, und öffnet direkt entsprechende Programme. So lassen sich blind Funktionen aufrufen. Eine Geste genügt hier, um die Tastensperre aufzuheben und gleich eine konkrete Funktion aufzurufen. Samsung nennt diese Funktion Smart Touch. (gefunden bei golem)
Wer räumliche Daten anzeigen und bearbeiten möchte, kommt mit herkömmlichen Nutzerschnittstellen schnell an seine Grenzen: Hologramme lassen sich nicht anfassen – und Eingabegeräte mit detailgetreuer haptischer Rückmeldung sind teuer und aufwendig. Forscher der Uni Tokio sind nun einen anderen Weg gegangen: Sie modellieren anfassbare Gegenstände schlicht aus Luft, und zwar mit Ultraschall!