Archiv für März 2011


Could MIT Media Labs´s new „dynamic“ logo be a small window into the future of branding?

25. März 2011 - 11:03 Uhr

Designed by Brooklyn-based designers E Roon Kang and Richard The, MIT Media Lab´s New logo combines iconographic identity components together with an ultra smart algorithm that generates up to 40,000 permutations. One for each „genius“ that collaborates in the well known Institute of Massachusetts.

Smart ? I definitively think so…it is not only original, visionary and innovative, but it is as well coherent. Working as a synonym of experimentation, collaboration and crazy mathematics stuff.

Anyways, I believe this is a perfect example if we would like to imagine how will branding and corporate identities will look like in the future. Dynamic, variable and hopefully…. surprising.

Kommentieren » | Allgemeines

Videotelefon User Interface

25. März 2011 - 10:58 Uhr

01_v_grey-800x516

03_v_screen_call-800x516

02_v_screen_home-800x516

12_v_screen_keyboard-800x516

12_v_screen_keyboard-800x516

styleguide_icon_book_01-800x516

styleguide_icon_book_02-800x516

styleguide_icon_book_03-800x516

Bei der Agentur Method (San Francisco) entwickeltes User Interface für ein Videotelefon für taube und hörgeschädigte Menschen. Das Interface ist an die speziellen Bedürfnisse und Gewohnheiten von hörgeschädigten Menschen angepasst und ermöglicht Ihnen einen barrierefreien Zugang. Zudem wird durch ein Call-Center mit speziell geschulten Dolmetschern eine einfache Kommunikation auch mit hörenden Menschen ermöglicht.

Credits
Kunde: Anonym
Agentur: Method, Inc (www.method.com)
Creative Direction: Sean McGrath
Art Direction: Mario Porto

Design:
Martin Oberhäuser
(www.oberhaeuser.info)

Kommentieren » | Allgemeines

Diamantenfieber

24. März 2011 - 19:02 Uhr

Experten vom Fraunhofer-Institut für Schicht- und Oberflächentechnik in Braunschweig ist es erstmals gelungen Silizium mit feinsten, durchsichtigen Schichten aus Diamantkristallen so zu überziehen, dass die Spitzen der künstlich erzeugten Kristallkörnchen alle in die gleiche Richtung zeigen. Das war wohl bislang so nicht möglich, wodurch sich die elektrische Leitfähigkeit verschlechterte. Mit dem neuen Verfahren ist jetzt eine neuartige, superschnelle Diamantelektronik möglich. Während Silizium bei etwa hundert Grad Celsius seine Halbleiterfähigkeit verliert, arbeitet ein Diamantchip noch bei fünfmal so hohen Temperaturen – und das auch noch schneller als die herkömmlichen Chips.

Eine Studie des nationalen Forschungsrats der USA bescheinigt der edlen Beschichtung deshalb „eine ähnlich große wirtschaftliche Bedeutung wie den keramischen Supraleitern“. In diesem High-Tech-Stoff fließt der Strom praktisch widerstandslos und damit ohne Verluste. Die glänzenden Aussichten sind für die Braunschweiger Forscher ein Grund mehr, ihren patentierten Vorsprung zu nutzen. Einen ersten Diamanttransistor als Prototypen haben die Edelsteinspezialisten bereits entwickelt.

Quelle: focus.de

Künstliche Diamanten
Künstliche Diamanten (Quelle: www.wired.com)

Mehr über diese und weitere High Tech Materialien unter: http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/high-tech-materialien-hart-im-nehmen_aid_151065.html und unter http://www.wired.com/wired/archive/11.09/diamond.html

 

 

Kommentieren » | Allgemeines

Humanoid mobile phone

10. März 2011 - 16:32 Uhr

Japanische Wissenschaftler haben ein Handy in Menschenform entwickelt, dessen Oberfläche sich wie Haut anfühlt. Soll die Beziehung zu der- oder demjenigen vertiefen, mit dem man grade telefoniert…

Robotics researchers from Osaka University have teamed up with NTT Docomo and Qualcomm to develop a handheld humanoid phone that brings a new dimension to mobile communications. A prototype of the device — called „Elfoid P1“ — was unveiled at a presentation in Tokyo on March 3. Japanese researchers said Thursday they have developed a human-shaped mobile phone with a skin-like outer layer that enables users to feel closer to those on the other end.

The Elfoid phone is a miniature version of the Telenoid R1 robot developed last year by a research team led by Osaka University professor Hiroshi Ishiguro. The current prototype measures 20 centimeters (8 in) long, is covered in a soft fleshy urethane skin, and has the same genderless and ageless appearance as the Telenoid. The control buttons are embedded in the chest, which glows green when the Elfoid is in use.

Equipped with a camera and motion-capture system, the Elfoid phone will be able to watch the user’s face and transmit motion data to another Elfoid phone, which can then reproduce the face and head movements in real-time.

“The mobile phone may feel like the person you are talking to,” the Advanced Telecommunications Research Institute International (ATR) said in a press release, describing the gadget as a “revolutionary telecom medium”.

elfoid3

humanhandy2

Kommentieren » | Color & Material

I wish this was….

3. März 2011 - 17:41 Uhr

Das kennt sicherlich jeder von uns: Ein Geschäft in der Nachbarschaft schließt und man fragt sich, was für ein Laden als nächstes hier wohl hinkommen wird – hoffentlich mal ein Laden für xxx?  In New Orleans wurden Sticker entwickelt, die man dort überall kaufen kann, um sie an leerstehenden Gebäuden anzubringen und Wünsche für xxx draufzuschreiben.

Praktischerweise sind diese Sticker auch rückstandslos zu entfernen, so dass sich niemand damit strafbar macht…. . Leider ist nichts darüber bekannt, ob diese geäußerten Wünsche praktische Konsequenzen haben, etwa dass tatsächlich dort, wo zehnmal „Bäcker“ gewünscht wurde, tatsächlich auch ein Bäcker sein Geschäft dort eröffnet hat.

Mal eine andere Art von „User Insights“.

iwishthiswas3

(http://iwishthiswas.com/)

Kommentieren » | Allgemeines