Durch diese Fingerhütchen soll eine Stimulation der Haut ohne weitere elektromechanische Übertragung ermöglicht werden. Die Wissenschaftler, die’s erfunden haben, sehen neben der Braille-Anwendung auch Verwendungsmöglichkeiten z.B. bei virtuellen Tastaturen.
Am National Institute of Information and Communications Technology (NICT) in Japan wurde dieser Device entwickelt. Auf drei der Würfelflächen befinden sich LCD-Bildschirme. Die Bildpunkte des LCDs sind mit einem Array aus speziellen Linsen besetzt. Dadruch ensteht für den Betrachter der Eindruck, dass sich das dargestellte Objekte in dem Würfel befindet.
In den nächsten Schritten sollen sechs Würfelflächen mit Screens versehen werden und die Auflösung verbessert werden.
Cockpit-Studie X-Wave von 3M und Visteon. Das Hauptinstrument zeigt dreidimensionale Grafiken. In der schlanken Mittelkonsole stehen Feldeffektschalter bereit. Diese leuchten auf, wenn sich der Benutzer mit der Hand nähert. Hinter transparenten Folien erzeugen Lichtleiter optische Effekte.